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Was tun gegen Muskelkater?

Wie der innere Schweinehund, zählt er nicht gerade zu unseren Lieblingstieren: der Muskelkater. Mit diesen Tipps erholst du dich schneller nach dem Sport!


Hat es dich wieder mal erwischt? Für die fiesen Schmerzen nach sportlicher (Über-)Anstrengung sind winzig-kleine Risse in den Muskelzellen verantwortlich. Je schlechter die Muskeln trainiert sind, desto häufiger macht sich der Muskelkater bemerkbar. Es dauert ein paar Tage, bis die Risse wieder verheilt sind, aber du kannst die Schmerzen folgendermaßen lindern: 



Ein Saunabesuch oder ein heißes Bad mit Essenzen aus Rosmarin oder Wacholder fördern die Durchblutung und tragen zur Heilung bei Muskelkater bei. Auch Salben mit entzündungshemmender Arnika helfen bei Muskelschmerzen. Wenn du über Nacht  eine Wärmeflasche auflegst, wird sich der Muskelkater ebenso rascher verziehen. Achtung: Auch, wenn es entspannend klingt – eine Massage hilft nicht bei Muskelkater. Im Gegenteil, der Druck verstärkt die kleinen Muskelverletzungen sogar. Möchtest du Muskelkater vorbeugen? Dann wärme dich vor dem Sport langsam auf und vergiss nicht, danach ausgiebig zu dehnen. Auch Magnesium-Brausetabletten wenden Muskelkater im Vorfeld ab, sie helfen aber nicht im Akutfall. Du kannst deinen Magnesiumbedarf auch über die Erährung regelmäßig decken, zum Beispiel, in dem du zu Bananen, Leinsamen, Naturreis oder Müsli mit Nüssen greifst.

Auch wenn oft behauptet wird, für ein effiktives Training sollte Muskelkater einfach ignoriert werden: Lass dich von diesem Blödsinn nicht irreführen und höre auf deinen Körper. Gönne dir ein paar Tage Ruhe, und beginne erst 1-2 Tage nach dem Muskelkater wieder langsam mit dem Training.


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