Header Ads

Besser schlafen: 8 Tipps für erholsame Nächte!

Wenn alle Schäfchen abgezählt und deine Augen immer noch weit offen sind: Mit diesen Tipps rückst du Schlafstörungen auf die Pelle. So schäfst du schneller ein und erholst dich besser über Nacht.

Schlafstörungen sind ein weit verbreitetes Phänomen: Jede zweite Frau und jeder vierte Mann leidet daran. Berufliche Sorgen und Stress sind die Ursachen Nummer 1, aber auch familiäre Schwierigkeiten und gesundheitliche Probleme vertreiben den Schlaf immer wieder hartnäckig. Und wenn man am nächsten Morgen mit höllischen Rückenschmerzen oder Verspannungen aufwacht, hat es oft etwas mit der Matratze oder dem Lattenrost zu tun. Medikamente sollten der letzte Ausweg sein, denn es gibt auch auf natürliche Art viele Möglichkeiten für einen besseren Schlaf.



1. Bewegung gegen Schlafstörungen
Sport ist ein idealer Ausgleich für Körper und Psyche. Regelmäßiger Sport tagsüber bringt dich in jeder Hinsicht in Balance. Der Stoffwechsel wird angeregt, und Sport kurbelt nachweislich die Produktion von "Glückshormonen" an. Und: Wer sich körperlich Kraft und Ausdauer aneignet, gewinnt auch an mentaler Stärke. Stress und Probleme können besser bewältigt werden - und wir schlafen besser!
Für eine gute Nacht sollte zu anstrengende Bewegung jedoch nicht abends gemacht werden. Sonst ist man erst recht aufgeputscht! regelmäßige Bewegung tagsüber strengt natürlich auch an und wir werden davon müde.


2. Ablenken
"In der Nacht sind alle Sorgen doppelt so schlimm als am Tag", heißt eine Volksweisheit. Darum ist es wichtig, Probleme aktiv anzugehen und nicht in Grübeleien zu versinken. Die bringen nämlich gar nichts. Wer den Fokus auch auf anderen Dingen hat als auf der Meinung, dass die Welt nur schlecht ist, kann Schwierigkeiten besser bewältigen - bei Tag und bei Nacht! Freunde, Familie und auch Dinge, die wir gerne tun, sind dabei eine wichtige Kraftquelle.

 3. Das Schlafzimmer ist zum Schlafen da
Bettwäsche gesehen
bei: www.dormando.de
Die Umgebung beim Schlafen trägt auch wesentlich dazu bei, wie wohl wir uns fühlen. In das  Schlafzimmer gehören grob gesagt nur nur Bett und Kleiderschrank, ein Schreibtisch mit Computer sollte hier nichts verloren haben. Stimmung zaubern auch die richtigen Wandfarben: Kühlere Farben wie Blau oder Grün wirken sich auf die Psyche beruhigend aus.


4. Weniger arbeiten
Wer dauerhaft gut schlafen will, sollte auch tagsüber so gut es geht im Gleichgewicht sein. Workoholics sind ständig auf 180, wie soll man da nachts plötzlich herunterkommen? Es hilft womöglich, mal den Tagesrhytmus, den Lebensstil und das Arbeitspensum zu überdenken ...

5. Kein Aufputsch-Essen und Trinken für eine gute Nacht
Koffein und schweres Essen am späten Nachmittag und Abend sind die Feinde eines guten Schlafes. Besser: Leichte Gerichte zu sich nehmen und am Abend Tee oder warme Milch mit Honig trinken: Dieses altbewährte Hausmittel ist einfach unschlagbar!
Auch Nikotin putscht auf, und wie Studien belegen, fühlen sich Raucher nach dem Aufstehen um ein mehrfaches müder als Nichtraucher!

6. Heiß Baden am Abend
Der Prozess des Erwärmens der Körpertemperatur während des Badens und des Abkühlens danach, fördert das Einschlafen. Dies hat schon eine Studie belegt! Und was gibt es Besseres, um sich von einem anstrengenden Tag zu erholen, als in der Badewanne abzutauchen?


7. Aufstehen bei Schlaflosigkeit
Wenn du wirklich mal ganz und gar nicht eindösen kannst, empfehlen Experten, aufzustehen und etwas anderes zu machen, anstatt sich zu zwingen, einzuschlafen. Wirkt manchmal kleine Wunder!

8. Die richtige Matratze
Damit du nicht am nächsten Morgen mit Verspannungen und Rückenschmerzen aufwachst, solltest du dir eine gute Matratze zulegen. Ich habe mich hier bei Manuel Müller, Geschäftsführer des Online-Shops dormando.de erkundigt –  er ist ein echter Experte in Sachen "Wie man sich bettet, so liegt man": "Nackenschmerzen und Verspannungen haben meist mit der Schulterzone zu tun", hat er mir verraten, "und zwar vor allem bei Seitenschläfern." Darum kannst du dir auch ein Nackenstützkissen dazu nehmen, um den Abstand zwischen Schulter und Kopf zu reduzieren. "Rückenschmerzen entstehen wiederum meist mit ungenügender Stützung und Formstabilität, was zu Muldenbildung in der Matratze führt", sagt Matthias Billmann weiter, "und das wiederum verursacht Verspannungen." 100 Tage Probeschlafen kannst du hier bei Dormando tatsächlich in Anspruch nehmen! So kannst du dich überzeugen, ob die gekaufte Matratze auch wirklich die Richtige für dich ist.

9. Dazu passt: Der Lattenrost
Auch der Lattenrost trägt seinen Teil zum entspannten Schlafen bei: Der Lattenrost sollte zur Matratze passen, also ihre Funktionen unterstützen und sie nicht beeinträchtigen. "Außerdem sollte ein Lattenrost Verstellschieber zur Einstellung des Härtegrades im Mittelbereich haben und die Federholzleisten sollten holmüberlappend gelagert sein, also nicht innenliegend, das macht den Lattenrost deutlich flexibler." Als Material ist Buchenholz das beste, Birkenholz wird für billigere verwendet, Bambus ist auch gut, wird aber seltener verbaut und nicht für Federleisten.

10. Die Bettwäsche macht's
Die Bettwäsche und die Ausstattung des Bettes sorgt für ein richtiges Wohlfühl-Erlebnis.
Bettwäsche gesehen
bei: www.dormando.de
Wie schön ist es doch, sich richtig in die Federn hineinzukuscheln. Schaffe dir dazu ein paar Extra-Polster an, zum Beispiel für den Nacken. Folgende Bettwäschen lassen dich je nach Jahreszeit am besten schlafen: Im Sommer greife zu Seersucker, Leinen, Frottee, Perkal oder Linon, im Winter zu Flanell, Biber, Mako-Satin, Renforcé, Microfaser, Jersey, Seide oder Damast.




Also: Wir wünschen dir eine gute Nacht und freuen uns, wenn du weitere Tipps zum guten und gesunden Schlafen hast!




Fotocredits: Fotolia, www.dormando.de