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Wasserfest! Bikinis für jede Figur

Die neuen High-Tech Bikinis nehmen kaum Wasser auf und lassen auch die UV-Strahlung durch -  für einen nahtlos braunen Teint. Trendexpertin Irmie Schamburek verrät, worauf es beim Tragen ankommt.
 


 „Er ist so klein, dass er alles über die Trägerin enthüllt bis auf den Mädchennamen ihrer Mutter.“ 
Louis Rèard über den Bikini

Lange vorbei ist die Zeit der Badekostüme, die dreimal schwerer waren, wenn man aus dem Wasser stieg – Lycra und Kunststoff sei Dank. Die neuen Hightech-Fasern nehmen kaum Wasser auf und sind im Nu wieder trocken. Darüber hinaus punkten sie auch noch mit Zusatzfunktionen: So gibt es Materialien, deren Muster sich verändert, wenn sie nass werden, die UVStrahlen durchlassen und auch Sunblocker. Die aktuellen Hightech-Stoffe sind zudem besonders resistent gegen Chlor.

How to wear

Moderne Bademode zeichnet sich durch eine erstklassige Passform aus. Die Schnitte sind so ausgeklügelt, dass in jeder Situation Bewegungsfreiheit und ein perfekter Sitz gewährleistet ist. Besonders wichtig ist dies natürlich beim Wassersport. Wann welcher Stil oder Dresscode angebracht ist, hängt von der Körperbeschaffenheit und dem Anlass ab. So steht bei sportlicher Betätigung die Funktionalität mehr im Vordergrund, bei einer Beachparty ist eine ansprechende Optik wichtiger.

Vorsicht geboten ist bei Stringtangas. Sie sind meist doppelt unangebracht – wegen mangelnder körperlicher Beschaffenheit und da sie oft vulgär wirken. „Oben ohne war in den 80ern – außer in muslimischen Ländern und in den USA – „fast“ weltweit üblich. Heutzutage zeigt „frau“ sich bedeckter – was vermutlich auf den rückläufigen Trend des Sonnenbades zurückzuführen ist.

 Irmie Schüch-Schamburek ist Trendexpertin, Autorin und Style Consultant in Wien. Ihr Buch "Dresscode Women - Der Style Guide für den pefekten Auftritt" ist um 30 Euro im Buchhandel erhältlich (Verlag Lesethek). www.trendvision.at
 


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