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Glücksrezepte: Wollen statt sollen

Ich sollte weniger essen. Ich sollte mich mehr anstrengen. Ich sollte mich besser organisieren. Ich sollte ... alles Mögliche. Aber will ich das auch? 


Also, ich weiß nicht, wie es euch geht. Aber mir schnürt sich bei diesen „Ich sollte“- Sätzen regelrecht der Hals zu. Je mehr ich mir solche Phrasen vorsage, desto zwanghafter fühlt es sich an und desto größer werden die Schuldgefühle, wenn ich es nicht mache. Ein Kreislauf beginnt, denn wir Menschen sind darauf gepolt, unangenehmen Situationen zu entfliehen. Also kann ich davon ausgehen, dass „Ich sollte“-Vorhaben nicht oder nicht nachhaltig funktionieren werden. Vielleicht quäle ich mich drei Tage lang mit einem disziplinierten Sportpogramm ab. Um am Abend des dritten Tages den ganzen Kühlschrank zu plündern und die Küche leer zu essen. Sollen verschleudert Energie. Und sollen ist kontraproduktiv – es bewirkt meist das Gegenteil von dem, was wir eigenentlich wollten. Wenn du bis jetzt mit Ihrer Figur zufrieden warst, für wen solltest du denn abnehmen außer für dich selbst, wenn du es wirklich willst?

Die einzige Kraft, die uns zu Disziplin bringt, ist die eigene Willenskraft. Wenn du schon länger Ziele vor dir herschiebst, für deren Erreichung du noch nichts getan hast, ist es vielleicht schon überfällig, diese abzuhaken. Such dir einfach neue, die DU auch erreichen willst. 



Dazu gekocht:

Jetzt ist es an der Zeit, uns selbst zu verwöhnen und uns zu zeigen, dass wir alles dürfen, was wir wollen. Darum empfehle ich folgendes Dessert, du auch einfach so nach Lust und Laune essen kannst. Zum Beispiel zwischendurch am Nachmittag:
Mousse au Chocolat
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