Header Ads

Kokosblütenzucker: So gesund ist süß!

Kokosblütenzucker ist purer Luxus: Er wird aus dem süßen Nektar der Blüten der Kokospalme in aufwendiger Handarbeit gewonnen. Das Ergebnis: Ein gesundes Süßungsmittel voller Vitamine und Mineralien. Kennst du es schon?


Kokosblütenzucker
Alternative, natürliche Süßungsmittel sind voll im Trend. Dazu gehören Agavendicksaft, Stevia, Lucuma und auch Kokosblütenzucker.

Gut zu wissen ist, dass Kokosblütenzucker zahlreiche Vitamine und Mineralien enthält, darunter Magnesium, Eisen und Zink. Auch natürliche Antioxidantien sind im Kokosblütenzucker reichlich enthalten. Sie wirken als so genannte Radikalfänger und Zellschutz.

Das macht das Naturprodukt Kokosblütenzucker vor allem für alle Figurbewussten interessant: Denn der extrem niedrige glykämische Index von 35 sorgt dafür, dass der Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigt und kurzzeitige Spitzen vermieden werden. Das wirkt dem bekannten Heißhunger entgegen. Zum Vergleich: Haushaltszucker hat einen glykämischen Index von 65.
Geschmacklich erinnert Kokosblütenzucker übrigens leicht an Karamell. Er ist vielseitig einsetzbar und kann in Rezepten den herkömmlichen Haushaltszucker eins zu eins ersetzen.

Kokosblütenzucker ist nachhaltig!

Kokosblütenzucker
Kokosblütenzucker wird aus dem Nektar der Kokos-Blüte hergestellt. Dazu werden die Knospen der Kokospalmen angeritzt. Der austretende Nektar wird aufgefangen und entweder aufgekocht oder bei niedriger Temperatur in einem Vakuum-Dampfkocher bearbeitet: So entstehen die typischen Zuckerkristalle.

Toll: Kokosblütenzucker ist ein nachhaltiges Produkt, da die Palme für die Herstellung nicht gefällt werden muss. Auch die Blüten nehmen durch die schonende Ernte keinen Schaden. So kann eine Palme über 70 Jahre lang Nektar hervorbringen. Den Großteil der weltweiten Kokosernte liefern traditionelle Kleinbauern, die keine chemischen Pestizide oder Dünger verwenden. Deshalb ist der Anbau der Palmen meist auch umweltfreundlich!