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5 Karrierefehler, die du nur machst, wenn du unter 30 bist

Haben ihr es auch schon durchgemacht? Oder ward ihr schlauer? Hier sind 5 No-Go's, die wir  machen, wenn wir jung und ehrgeizig sind. Fatal – und doch so wichtig, um persönlich weiser zu werden.

Ehrgeizig, jung und ... unerfahren: Wer von euch kennt's?
1. Glauben, schon alles zu wissen und zu können
Frisch von der Uni oder vom Seminare und ab geht's: Die Welt liegt uns zu Füßen! Bis wir schnell realisieren, dass es nicht so ist.


2. Sich mit der Vorgesetzten anfreunden
Es ist eine Eigenschaft, die besonders viele Frauen hegen: Sich immer und überall mit jeder (und jedem) anzufreunden. Die Verlockung ist besonders groß, wenn die Chemie mit der Vorgesetzten so gut stimmt, dass man auch abends gemeinsam Party macht. Bis, ja bis das die ersten Probleme bringt: Zu viel Nähe tut nicht gut. Sie verwischt die Grenzen zwischen Funktionen, Rollen und Kompetenzen. Einmal jung probiert – und den Fehler kapiert!

3. Unter der Woche feiern gehen und dann verkatert in die Arbeit kommen
Oooooooh shit! Ja das hatten wir uns etwas einfacher vorgestellt: Cocktails schlürfen und die Nacht durchtanzen und dann am nächsten Morgen ... pünktlich und frisch im Meeting sitzen. Etwas Concealer auf die Augenringe und Trockenshampoo in die Haare? Ääääähm... denkste! Alles klar: Damals und nie wieder!

4. Im Büro dein Privatleben ausbreiten
Ja so ein Tratsch in der Kaffeeküche ist doch eh ganz harmlos ... oder? Aber spätestens, wenn die Kollegin vom Stockwerk ober dir, die du eigentlich nur vom Sehen kennst, dir im Aufzug ihr Mitleid zum Beziehungs-Aus mit deinem Freund bekundet, wird dir klar: Auweiha! Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps... 

5. Mit der besten Freundin ein Business machen
Ok ok ... es mag sie geben, die Lebensmenschen, die nicht nur Freunde, sondern auch Businesspartner fürs Leben sind. Aber ehrlich gesagt: Uns sind davon nur sehr wenige bekannt. Mit der besten Freundin sich über den Job ärgern und sich vorstellen, gemeinsam etwas Tolles auf die Beine zu stellen, macht richtig Spaß. Aber Gott bewahre vor dem Moment, an dem wir feststellen müssen, dass ihre Arbeitsmoral ein Graus ist, Investitionen und Gewinn fair (doch was bitteschön, heißt fair?) aufgeteilt werden müssen und der Joballtag eben nicht Halligalli, sondern harte Arbeit ist.

Foto: Fotolia