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Nervige Kollegen: Vom Umgang mit "den ganz Speziellen"...

Im Job entstehen oft echte Freundschaften. Doch es gibt auch Kollegen, mit denen es so gar nicht klappt. Wir haben Tipps, wie Sie "Spezialfreunde" entweder auf Distanz halten oder besser mit ihnen umgehen können.




Beziehungen formen sich unweigerlich am Arbeitsplatz. Und da ist Teamarbeit gefragt. Unsauberes und unordentliches Arbeiten zieht meist Mehrarbeit nach sich, und das kommt nicht so gut an. Auch Kollegen, die fremde Erfolge als ihre eigenen ausgeben, kreieren Mißmut. Störfaktoren sind außerdem häufige Krankheitstage, ausgiebiger Büroklatsch, Unpünktlichkeit und Rücksichtslosigkeit. 



Unser Tipp: Wenn dich etwas hartnäckig nervt, bitte deine/-n Arbeitskollegen/in um ein Vier-Augen-Gespräch. Offenheit federt Missverständnisse und Negativspiralen ab. Vielleicht sieht der andere die Situation ganz anders – und ihr könnt euch in gemeinsamer Reflexion besser verstehen. Achte darauf, die Regeln und ungeschriebenen Gesetze deines Unternehmens zu kennen, und versuche, dich daran zu halten. So eckst du bei anderen nicht so leicht an.
Manchmal hilft es auch, Nervensägen so gut es geht aus dem Weg zu gehen, und die Kommunikation auf das Wesentliche zu reduzieren. Man muss nicht mit jedem befreundet sein! Denke daran, dass im Job stets andere Regeln gelten als privat: Freundschaften am Arbeitsplatz stärken das Betriebsklima, doch gerade für heikle Zeiten, hat "professional distance" noch keinem geschadet. Es macht durchaus Sinn, in einer netten Plauderei nicht jedem Kollegen sofort über in die private Beziehungskrise einzuweihen. 
Weniger ist manchmal mehr!

Von Katharina Büchele


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