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Giftige Pflanzen im Garten

Bei diesen Gewächsen solltest du im Garten besser Handschuhe tragen. 



Eisenhut
Die Staude mit aufrechtem Wuchs wird bis zu 1,5 Meter hoch. Ihre Blüten blühen in Blau, Lila oder Weiß im Juli und August. Alle Teile sin giftig, und bei sensibler Haut kann die bloße Berührung schon zu einem Ausschlag führen.



Gewöhnlicher Seidebast
Der kleine, sommergrüne Strauch wächst aufrecht. Es gibt auch immergrüne Arten. Seine Blüten bestechen in Rosa und Pink vor allem im März und April und sehen dem Flieder ähnlich. Später gibt es rote Beeren. Bei Berühren der Pflanze können schon starke Hautreizungen auftreten. Sogar Nierenbeschwerden können die Folge sein.

Gefleckter Aronstab
Diese krautige Pflanze mit pfeilartigen Pflanzen kann bis zu 40 cm hoch werden. Alle Pflanzenteile sind giftig, besonders die roten Beeren. Pflücken kann zu Hautentzündung führen, Verzehr zu Schleimhautreizung, Erbrechen und Krampfanfällen.

Hyazinthe
Die Zwiebelblume, die im Frühjahr blüht, ist für Menschen leicht giftig. Sie kann bei Hautkontakt allergische Reaktionen mit heftigem Juckreiz und Bläschen hervorrufen.

Liguster
Das Ölbaumgewächs wird gerne als Heckenpflanze verwendet. Wer ungeschützt daran herumwerkelt, kann sich rasch über Hautausschläge und tränende Augen beklagen.

Thuja
Mit langärmlichen Shirts gerüstet, kann beim Schneiden der Thujen nicht viel schief gehen. Macht man sich jedoch ungeschützt an die Hecke, kann das einen juckenden Hautausschlag verursachen.



Mehr Infos zu giftigen Pflanzen im Garten und zu Konaktallergien gibt es im neuen Magazin LEBENSART!