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Winterdepression: Gute Laune-Macher für den Winter

In der kalten Jahreszeit hat Winterdepression Hochsaison. Doch das muss nicht sein: Mit diesen Tipps bist du im Winter gleich besser drauf!


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Winterdepression: Jeder fünfte ist betroffen.
Müdigkeit, Kopfschmerzen, Gereiztheit, Lustlosigkeit und schlechte Laune: Kennst du diese Symptome gerade aus der kalten Jahreszeit? Dann könntest du von einer Winterdepression betroffen sein. Oder von einer depressiven Verstimmung, die aufgrund der kalten und lichtarmen Jahreszeit entstehen kann. Vorweg gesagt: Eine echte Depression muss immer von einem Arzt behandelt werden, doch wenn du gerade jetzt hin und wieder von Antriebslosigkeit und schlechter Laune betroffen bist, können dir folgende Tipps helfen, das Übel zu beseitigen – um wieder zu neuer Kraft und guter Laune zu gelangen:



1. Vitamin D gegen Winterdepression

Vitamin D wird normalerweise vom Körper selbst produziert – aber nur dann, wenn wir genügend Sonnenlicht abbekommen. In der kalten und dunklen Jahreszeit ist dieses aber Mangelware, darum sind im Winter viele Menschen von Vitamin D-Mangel betroffen. Du kannst Vitamin D zusätzlich über die Nahrung zu dir nehmen, etwa in Form von Meeresfisch, Eiern oder Pilzen, doch wenn der Art einen akuten Mangel diagnostiziert, hilft Vitamin D nur in konzentrierter Tropfenform.

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Bananen sind Stimmungsmacher
gegen Winterdepression!

2. Bananen essen gegen Winterdepression

Der hohe Gehalt an Magnesium ist gut für die Muskeln und Nerven und trägt damit zu guter Laune bei. Auch Vollkornprodukte, Beeren und Geflügel sind gute Magnesium-Lieferanten.

3. Käse essen gegen Winterdepression

Das Milchprodukt ist besonders reich an Tryptophan – ein Stoff, den der Körper braucht, um das Glückshormon Serotonin zu bilden. 100 Gramm Parmesan oder Grana Padano enthalten gleich 490 mg des Wunderstoffes. Emmentaler liegt mit 460 mg knapp dahinter, Edamer besticht mit 400 mg auf 100 Gramm.
Lies hier: Holland: Unsere Reise in den Käsehimmel 
Tagliatelle mit Grana Padano und Prosciutto


4. Schokolade essen gegen Winterdepression

Schokolade macht nicht dick – nur dann, wenn wir zu viel davon essen. Das Wichtigste: Sie ist ein echter gute Laune-Macher und hilft gegen Winterdepression, weil sie zum einen auch Tryptophan enthält und wir zum anderem mit dem Genuss von Schokolade schöne Erinnerungen aus der Kindheit verbinden: Die Schirmchen am Weihnachtsbaum, das Stück Schokolade für ein aufgeräumtes Zimmer, der Geburtstagskuchen mit Schokoglasur oder das Täfelchen im Adventskalender. Mit jedem Bissen holen wir uns ein Stück davon zurück.

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Original Beans: Jede Tafel ein Baum


5. Ausreichend guter Schlaf gegen Winterdepression

Wer schläft, erholt sich dabei nicht unbedingt. Beachte darum einige Grundregeln für guten Schlaf: Wenn das Schlafzimmer abends gut gelüftet wird, wird dein Körper in der Nacht besser mit Sauerstoff versorgt – und du kannst besser schlafen. Jeder Mensch braucht unterschiedlich viel Schlaf, als Faustregel sollten sieben bis acht Stunden jede Nacht zusammen kommen.
Lies hier: Besser schlafen: 8 Tipps für erholsamen Schlaf


6. Bewegung an der frischen Luft gegen Winterdepression

Wer im Freien spazieren geht, joggt oder sonst in einer form Bewegung macht, versorgt den Körper und seine Organe mit einem wahren Sauerstoff-Flash. Das sorgt dafür, dass du wacher wirst und dich besser konzentrieren kannst. Auch der Kreislauf wird durch die Bewegung an der frischen Luft in Schwung gebracht und die Winterdepression ist schnell passé. Darüber hinaus werden bei jeder Form von Bewegung Endorphine freigesetzt, und das macht uns glücklich!


7. Zeit alleine verbringen gegen Winterdepression

Wenn Reize von außen im Überfluss auf uns hereinströmen, ist eine Auszeit angesagt. Nur so können wir Abstand bekommen, Gedanken neu ordnen, damit wir sie angemessen bewerten können. Nimm dir eine Pause ganz für dich alleine zum Beispiel in der Badewanne, in der freien Natur oder beim Sport.

8. Annehmen

Wir leben in einer Gesellschaft, in der die meisten Menschen glauben, dass sie immer und überall glücklich und gut drauf sein müssen. Der Clou daran: Wer erkennt, dass es nicht so ist, lebt entspannter, freier und besser. Es muss nicht immer alles perfekt sein. Wir selbst auch nicht. Das ist gut so und es tut gut, das zu wissen.



Fotos: Fotolia (1), Prosser (1)